APORIA

Virgilius Moldovan & Erika Nemeth

Then a Cretan came to Athens and said; “All Cretans are liars” – Probably the only permitted form of artistic discourse.
Packed fictions that invite you to search but offer no way out. The project is about the representation of human bodies in movement and interaction.
Both the drawings on the wall and the sculptures standing in the room give the impression that it is a story. However, the narrative points to discontinuity.
Each exhibited work looks like a kind of time capsule, a momentary reflection. A topic in which the artists want to intensify emotional access by deliberately keeping logic out.

Da kam ein Kretaner nach Athen und sagte; „Alle Kretaner sind Lügner“ -Wahrscheinlich die einzige erlaubte Art eines künstleriches Diskurses.
Verpackte Fiktionen die zum Suchen einladen aber keinen Ausweg bieten.
In dem Projekt geht es um die Darstellung menschlicher Körper in Bewegung und Interaktion. Sowohl die Zeichnungen an die Wand als auch die im Raum stehenden Skulpturen, erwecken den Anschein, dass es um eine Erzählung geht.
Das Narrativ verweist aber auf Diskontinuität. Jedes ausgestellte Werk wirkt wie eine Art Zeitkapsel, eine Moment Aufname der Reflexion. Ein Thema bei dem die Künstler durch das absichtliche Fernhalten von Logik eine Intensivierung des emotionalen Zugangs erzielen möchten.